Schlagwort: Flüchtlinge

Nächstes Treffen der LINKEN in Bruchsal

01. Juni 2015 

Themen unter anderem: Flüchtlingspolitik, Veranstaltung mit Bernd Riexinger am 12.06.2015 in Bruchsal, unsere Arbeit im Gemeinderat. Auch Nichtmitglieder sind herzlich eingeladen!

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Eine Willkommenskultur für Flüchtlinge schaffen

19. Mai 2015 
Vortrag und Gespräch
Refrenten: Freundeskreis Asyl Karlsruhe e.V.

Neues aus dem Gemeinderat GR-Sitzung vom 28.04.2015

02. Mai 2015  Neues aus dem Gemeinderat

2.Thema Branchenbund B³

Herr Wipper, erster Vorsitzender, hat sehr aussagekräftig die ehrenamtliche Tätigkeit des Branchenbundes aufgezeigt. Meiner Meinung nach war eines seiner großen Anliegen, die vielen Stunden die ehrenamtlich getätigt werden, sehr gut hervorgehoben. Das Ehrenamt ist mittlerweile in vielen Bereichen eine Institution mit der in Selbstverständlichkeit gerechnet wird. Was wirklich an Schweiß und Energie dahinter steht und selten Lob und Anerkennung erfährt ist nicht rechenbar. Auch das Thema bzw. die Anfrage die Herr Wipper geschickt zwischen schob, nämlich ein fest installierter Werbebogen der nicht auf einem gemieteten Gerüst steht, ist vom Gemeinderat zu bedenken, da sich so ein Werbeblock innerhalb kurzer Zeit amortisieren wird. Die kleine „Hetze“ über „Randgruppen“ die eigentlich schöne Plätze besiedeln und es Müttern mit Kinderwagen unmöglich machen würden dort hindurch zu gehen, stelle ich seinem Eifer zugute, das eigentlich Beste für Bruchsal zu wollen. Meiner Meinung nach zwar mit den falschen Ansätzen jedoch sicherlich einer weiteren Diskussion würdig

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Infostand der Bruchsaler LINKEN

28. März 2015 

Mit unserem ersten Informationsstand in der Bruchsaler Innenstadt im Jahr 2015 wollen wir unter anderem über die Situation der Flüchtlinge und Pegida informieren.

Am 10.12.2014 fand in Bruchsal eine Flüchtlingskonferenz statt

Zum Thema Flüchtlinge gab es in letzter Zeit nichts Gutes zu hören. Erinnert sei an die großen Pegida-Demonstrationen in Dresden oder auch viele Äußerungen von Bundespolitikern. In diesem Zusammenhang muss man diese Konferenz als ein positives Signal bewerten: Am Mittwochnachmittag fand im Pfarrsaal der Gemeinde St. Anton eine Flüchtlingskonferenz satt. Die Stadt Bruchsal lud alle mit der Problematik befassten Personen und Institutionen wie die Heimleitung der Gemeinschaftsunterkunft, Polizei, Kirchenverbände, Vertreter der Kindergärten und Schulen, Ehrenamtliche, Ärzte, Kliniken und auch Vertreter der Vereine ein. Nur Akteure aus dem Bereich Bauen und Wohnen blieben weitestgehend der Veranstaltung fern. Es ging um die Unterbringung und Versorgung von Flüchtlingen, insbesondere auch die Anschlussunterbringung. Das Treffen schuf eine Plattform für alle Beteiligten, zum Austausch und um einen Überblick der Angebote zu erlangen – Landfunker.de vom 11.12.2014. Was waren die Ergebnisse dieser Konferenz?

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Pegida – neue rassistische Massenbewegung?

In den letzten Wochen demonstrierte das Pegida-Bündnis immer wieder in Dresden. Letzten Montag brachten Sie ca. 10.000 Menschen auf die Straße – allerdings namen auch ca. 9.000 an einer Gegendemonstration teil. Ähnliche Bündnisse existieren auch in anderen Städten (wenn auch bislang nicht mit diesen Teilnehmerzahlen) – Grund genug sich einmal genauer mit der Frage auseinanderzusetzen: Wer oder was ist Pegida. Schon der Name (Abkürzung für „Patriotische Europäer gegen Islamisierung des Abendlandes“) lässt aufhorchen.

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EU erpresst afrikanische Staaten

16. November 2014  Diskussionen, Kommentar der Woche, Weltweit

In letzter Zeit hörte man viel von sogenannten „Frei“-handelsabkommen, nicht zuletzt wegen TTIP (geplantes Abkommen der USA mit der EU) oder wegen CETA (Kanada und EU). Die EU bemüht sich schon seit Jahren, solche Abkommen auch mit afrikanischen Staaten bzw. Staatengruppen abzuschließen, sogenannte EPAs (Economic Partnership Agreement). Das gelang auch in vielen Fällen, allerdings widersetzten sich insbesondere westafrikanische Staaten. Im weiteren sollen folgende Fragen geklärt werden:

  • Worum geht es bei diesen EPAs im wesentlichen?

  • Wie übt die EU Druck auf die afrikanischen Staaten aus?

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Die Bruchsaler AfD und die Fremdenfeindlichkeit

In Bruchsal wurden für kurze Zeit ca. 500 Flüchtlinge in der Landesfeuerwehrschule untergebracht. Wohl auch in diesem Zusammenhang versendete die AfD am 10.09.2014 eine Mail an alle Mitglieder des Gemeinderates und die Bürgermeisterin von Bruchsal, Frau Petzold-Schick, unter dem Titel „Asylantenaufnahme“. Unter einer Vielzahl von möglichen politischen Themen möchte die AfD offensichtlich gerade in diesem Bereich Punkte sammeln.

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Flüchtlinge in Bruchsal

19. Juli 2014  Bruchsal, Kommentar der Woche

Die Stadt bekommt eine zweite Flüchtlingsunterkunft. Wie Stadt und Landratsamt mitteilen, sollen die Familien mit Kindern in einem ehemaligen Altenheim im Ortsteil Büchenau eine Bleibe finden. Die Stadtverwaltung von Bruchsal wurde nach eigenen Angaben von den Plänen des Landkreises überrascht. Ein Sprecher erklärte, offenbar stehe der Landkreis derart unter Druck, dass ein eigentlich schon für nicht tauglich befundenes Gebäude nun doch aktiviert werde. In dem ehemaligen Altenheim sollen insgesamt 45 Flüchtlinge eine Bleibe finden. Sie kommen aus Syrien, dem Iran, aus Pakistan, vom Balkan, aus Osteuropa und aus Afrika. Unter ihnen sind auch 17 Kinder. Der Kreis hat das Gebäude für zehn Jahre angemietet. Neben dem Seniorenheim gibt es in Bruchsal bereits eine Gemeinschaftsunterkunft für 140 Asylbewerber.“ (SWR Fernsehen vom 18.07.2014).

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Das Flüchtlingsdrama in Berlin

In der letzten Woche ging es bundesweit durch die Medien: Vierzig Flüchtlinge hatten sich noch in einer ehemaligen Schule verschanzt, der Gerhart-Hauptmann-Schule in Berlin Kreuzberg. Einige waren auf das Dach geklettert und drohten, bei der vom Bezirksamt angedrohten Räumung durch die Polizei vom Dach zu springen. In letzter Minute wurde ein Kompromiss ausgehandelt: „Es ist später Abend, als Adam, Anur und die anderen nach acht Tagen endlich vom Dach steigen. Im Licht von Kameras unterzeichnen sie vor dem Tor der Kreuzberger Schule den Friedensvertrag: Die etwa 40 Besetzer geben die Verfügungsgewalt über das Haus zurück, dafür verspricht ihnen der grüne Baustadtrat Hans Panhoff ein Flüchtlingszentrum, und sie dürfen bleiben.“ – Berliner Zeitung vom 06.07.2014

Ende gut, alles gut? Mitnichten. Es dauerte nur wenige Stunden bis zum Wortbruch:

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